Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Albert Einstein

Kultur für Performanceorientierung etablieren

Wer in seiner Organisation ein klare Nutzenorientierung (Nutzen = engl. Performance) platzieren will, in der Beteiligte nicht nach Entschuldigungen für fehlende Ergebnisse suchen, muss einen Kulturwandel anstoßen. Zusammen mit Ihren konkreten Teams erarbeiten wir Maßnahmen, die folgende Punkte bei der Umsetzung beachten.

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1. Soll/Ist Vergleich: Expertenbefragung der Erfolgsfaktoren

Als Startpunkt für eine Kulturveränderung ist zunächst einmal eine klare Analyse der Faktoren notwendig, die die erwünschte Performance ermöglichen, bzw. verhindern. Entlang des A-M-T Modells identifizieren wir bei unseren Kunden z.B. über Expertenbefragungen Bereiche, in denen die gewünschte Performance (Soll) schon durch s.g. exemplarische Performer als interne Benchmark gezeigt werden. Sie werden überrascht sein, welche internen Schätze, Kreativität und Potentiale sich finden.
Gleichzeitig erheben wir auch den Ist-Zustand der aktuellen Performance. Die Analyse kritischer Ereignisse ist dabei eine gute Methode, um konkrete Schwachstellen zu beleuchten. Aus dem Soll-Ist Vergleich ergibt sich dann ein Gap (englisch für Lücke/Delta), das in der Regel über Interventionen geschlossen wird. Entscheidend ist dabei, dass die gewählten Interventionen nicht als Patchwork-Maßnahmen, teilweise ad-hoc platziert werden, sondern Faktoren berücksichtigtwerde, die sowohl die Organisation und die mit ihr verbundenen Umgebungsfaktoren betreffen, als auch die davon betroffenen Individuen als Personen berühren.

2. Umgebungsfaktoren und Change

Change-Manager oder Change-Agent sind Verantwortliche für den reibungslosen Ablauf von Organisationsveränderungen (Change). Hier wird entlang der A-M-T Modells insbesondere geklärt, wie Ressourcen zu verteilen sind, welche Aufbau- und Ablaufstrukturen etabliert werden müssen, um nachhaltig Veränderungen zum Erfolg zu führen. Viele dieser Change-Ansätze aber scheitern, weil die verantwortlichen Manager oder Agenten das Hauptaugenmerk auf die Organisation legen und dabei den Faktor „Mensch“ zu wenig berücksichtigen. Die Berater der A-M-T helfen, bei der Suche nach den organisatorischen Maßnahmen die Balance mit der Human Ressource zu wahren.

3. Bewältigung persönlicher Veränderungen

Veränderungen müssen letztlich von den betroffenen Personen mitgetragen und umgesetzt werden. Dazu bedarf es über den Change-Gedanken hinaus die Bereitschaft und Fähigkeit, Menschen dabei zu unterstützen den individuellen Prozess der Bewältigung zu ermöglichen. Dieser Prozess beleuchtet die innere Auseinandersetzung und letztlich Akzeptant des Neubeginns. Wird diese Auseinandersetzung nicht ermöglicht, kann Neues nicht entstehen, da das Alte nicht beendet wurde und oft in verklärter Form nach dem Motto „früher war alles besser“ immer wieder auftritt.
A-M-T unterstützt in diesem Feld beispielsweise beim Aufbau persönlicher Resilienz als innere Stärke im Umgang mit Veränderungen, da es für die Betroffenen immer wichtiger wird, Herausforderungen selbst zu meistern und Belastungen stand zu halten.

Resilienz – Widerstandskraft entfalten heißt:

1. Auf Positives vertrauen

Dinge wenden sich früher oder später zum Besseren, hier finden die Ideen der positiven Psychologie Berücksichtigung – und das ist weit mehr, als sich einzureden, dass das Glas halb voll und nicht halb leer ist.

2. Weglaufen gilt nicht

Weglaufen gilt und hilft nicht! Der Umgang mit Belastungen und das individuelle Stressempfinden stehen hier im Fokus. Gleichzeitig gilt es aber auch, die Einflussbereiche des eigenen Handelns zu erkennen und die Bereiche zu akzeptieren, die außerhalb unserer direkten und indirekten Kontrolle sind.

3. Bedingungen für neue Lösungen finden

„Bedingungen für neue Lösungen finden“ lautet das Motto. Dabei geht es darum, die persönlichen Handlungs­optionen für sich erfolgreich zu nutzen, die Kriterien für die Gestaltung von Veränderungen zu benennen und die eigenen Präferenzen für den Umgang mit Change positiv einzubringen.

4. Den eigenen Stärken vertrauen

Oft scheint es, wir nehmen eine Märtyrerrolle ein und verbleiben unglücklich in der bekannten aber ungeliebten Situation. Hier ist es wichtig, den Aufbruch zu wagen und die Opferhaltung aufzugeben. So können das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten geweckt und die eigene „Heldenreise“ begonnen werden.

5. Selbstverantwortung übernehmen

„Ich weiß, was ich tue und ich bin bereit, die überschaubaren Konsequenzen meines Handelns zu tragen“. Dieses Prinzip der „Selbstverantwortung“ mit Leben zu füllen, heißt auch, an eigenen Konflikten zu wachsen.

6. Kraft aus dem eigenen Umfeld tanken

Kraft kommt aus einem stabilen sozialen Umfeld. Wie können Vertrauensfelder aufgebaut werden, wie kann ich beim anderen „andocken“, wie verhalte ich mich „emotional intelligent“? Dies sind nur einige der Reflexionspunkte dieser Säule.

7. Den Blick nach vorn wenden

Bevor der Blick nach vorne gerichtet werden kann, muss man versöhnt mit dem Alten umgehen können. Erst dann ist eine umsichtige Zielsetzung möglich. Dabei hilft die eigene persönliche Orientierung bzgl. eigener Wünsche, Ziele und Werte.


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